Keine Depotgebühren – höhere Nettorendite

 

Ziel eines Investments ist es, eine möglichst hohe Nettorendite zu erwirtschaften. Dabei können Anleger auf die unterschiedlichsten Strategien zurückgreifen, beispielsweise konsequent antizyklisch in eine Aktie einsteigen, oder bei gesetzten Stopps auch tatsächlich zu verkaufen. Es gibt einige Stellschrauben, wie sich der Ertrag erhöhen lässt. An eines denken aber die wenigsten, die Depotgebühren.

Ein Depotwechsel zahlt sich sofort aus

Nach wie vor halten viele Filialinstitute an ihrer Politik fest, ihren Wertpapierkunden für die Verwahrung und Verwaltung der Papiere eine Depotgebühr in Rechnung zu stellen. Diese Gebühren sind, institutsabhängig, häufig kein Schnäppchen und senken am Ende des Jahres den Ertrag nachhaltig. Dazu kommen recht hohe Ordercourtagen, die sich zwangsläufig ebenfalls negativ auf die Rendite auswirken.

An der Abgeltungssteuer können die Bankkunden nichts ändern, wohl aber an den zu entrichtenden Gebühren. Ein Depotvergleich, beispielsweise über http://www.kostenlosesdepot.net, zeigt, welches enorme Einsparpotenzial vorhanden ist. Selbst wenn das Institut keine, wie in den meisten Fällen üblich, prozentuale Depotgebühr berechnet, sondern einen festen Betrag, ist keine Gebühr immer noch billiger als eine geringe Gebühr. Gleiches gilt für die Orderkosten. Kostenlose Transaktionen gibt es nur in Form von Marketingmaßnahmen, aber dauerhaft sind sie nicht gegeben. Dennoch lässt sich auch hier an der Schraube drehen. Den ebenfalls prozentual vom Ordervolumen abhängigen Courtagen stehen Flat-Fees gegenüber. Diese sind völlig losgelöst von der Größe der Order und betragen im günstigsten Fall noch nicht einmal fünf Euro pro Auftrag.

Wie sieht es mit Fonds aus?

Viele Sparer schwören aufgrund der einfachen Handhabung auf Aktienfonds. Die Filialinstitute haben die unangenehme Eigenschaft, dafür in den meisten Fällen den vollen Ausgabeaufschlag zu berechnen. Bei einem Investment von 10.000 Euro fallen hier schon einmal 500 Euro an. Direktbroker stellen ihren Kunden aktiv gemanagte Fonds in der Regel mit einem stark rabattierten Ausgabeaufschlag zur Verfügung, verzichten in vielen Fällen auch ganz auf das Agio. Alternativ ermöglichen sie den Kauf über die Börse zu ganz normalen Wertpapierkonditionen. Betragen die Orderkosten 4,95 Euro, kann sich jeder die Ersparnis gegenüber dem regulären Ausgabeaufschlag ausrechnen.
Gleiches gilt im Übrigen auch für Sparpläne. Wobei hier noch ein weiterer Faktor greift. In einigen Fällen verzichten die Direktanbieter bei Sparplänen, sowohl für klassische Fonds als auch für ETFs, generell auf die Gebühr. Wird ein solcher Sparplan in einem kostenlosen Depot geführt, bleibt nur noch die Kursentwicklung, um die Nettorendite zu steigern. Es wird deutlich, dass ein Depotvergleich, die Eingabe von vier Daten, ein hervorragendes Instrument ist, um die Wertpapiererträge indirekt langfristig zu steigern.

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